pilotenform
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Pilotenform: Bekannt geworden ist die Pilotenform mit den Lichtschutzbrillen, die ab 1937 von Bausch & Lomb und der amerikanischen Armee unter dem Namen Ray-Ban® gebaut wurden und Piloten vor den in größeren Höhen auftretenden starken Sonnenstrahlen schützen sollten. Die Form, die ein optimal großes Sehfeld bietet, erinnert an einen Tropfen, weshalb die Pilotenbrille auch Brille mit Tropfenform genannt wird. Man findet Pilotenbrillen als Sonnenbrillen aber auch als Fassungen für farblose Korrektionsgläser. Pilotenbrillen wirken je nach Machart konservativ bis hochmodisch. Häufig sind Pilotenbrillen Doppelstegbrillen. Die Verbindung zwischen den beiden Gläsern (Brücke) ist in diesem Fall zweifach übereinander ausgeführt.
Es gibt Pilotenbrillen aus Metall und Kunststoff. Bei den häufiger zu findenden Pilotenbrillen aus Metall wird das Brillengewicht meist über so genannte Seitenstegplättchen (Pads) auf die Nasenflanken abgestützt. Wichtig für einen bequemen Sitz ist die genaue Ausrichtung dieser Pads, damit es keine Druckstellen gibt. Bei den Pilotenbrillen aus Kunststoff ist die Nasenauflage meist sehr bequem, weil die Kontaktfläche zwischen Brille und Nasenflanken groß ist und sich die Gewichtskraft gut verteilen kann. Durch den Radienverlauf der nasalen Fassungsränder gibt es nahezu für jede Nase gute Auflagebedingungen. Während man bei Pilotenbrillen aus Metall den Brillensitz in der Höhe beeinflussen kann, ist dies bei solchen aus Kunststoff nicht oder nur sehr eingeschränkt möglich.
Pilotenbrillen haben relativ große Gläser und oftmals muss der optische Zentrierpunkt der Gläser recht weit nasal innerhalb der geometrischen Mitte der Form gesetzt werden, damit es keine Sehstörungen gibt. Bei höheren Minus- oder Pluswerten sollten dann Brillengläser aus höherbrechendem Material eingesetzt werden, damit sie nicht zu dick und zu schwer werden. Welche Gläser in Frage kommen und wie die Brillengläser in der Fassung zentriert werden müssen, um optimal sehen zu können, weiß der Fachmann. Lassen Sie sich die Pilotenbrille gut anatomisch anpassen, damit die Brille optimal sitzt, einwandfrei optisch funktioniert und nicht drückt oder rutscht.

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